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Kinderpost
19,99 € *
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Kinderpost von Schmidt Spiele.   In Zeiten wie diesen schöner denn je: Ein richtiger Brief. Oder eine Postkarte. Und das ist längst noch nicht alles. In der KINDERPOST steckt alles drin, was ein Postamt jeden Tag so braucht – kein Wunder, diese KINDERPOST ist in Zusammenarbeit mit der DEUTSCHE POST AG entstanden. Hier finden sich also Euro-Münzen-Chips, Umschläge, amtliche Vordrucke und Formulare, Briefmarken natürlich, Stempel und Stempelkissen usw.

Anbieter: myToys
Stand: 15.07.2020
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Schmidt Spiele Spiel, »Kinderpost«, Made in Ger...
22,41 € *
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Mit der Schmidt Spiele »Kinderpost« können die Kleinsten in die Welt der Briefe, Postkarten und Pakete eintauchen! In Zeiten wie diesen schöner denn je: Ein richtiger Brief oder eine Postkarte. Und das ist längst noch nicht alles. In der Kinderpost steckt alles drin, was ein Postamt jeden Tag so braucht ? kein Wunder, diese Kinderpost ist in Zusammenarbeit mit der DEUTSCHE POST AG entstanden. Hier finden sich also Euro-Münzen-Chips, Umschläge, amtliche Vordrucke und Formulare, Briefmarken natürlich, Stempel und Stempelkissen usw. Fehlt eigentlich nur noch ein netter Mensch hinter dem Schalter... Euro-Münzen-Cips Umschläge Amtliche Vordrucke und Formulare Briefmarken Stempel Stempelkissen Altersempfehlung ab 6 Jahren Warnhinweise: ACHTUNG! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Verschluckbare Kleinteile. Erstickungsgefahr!

Anbieter: Neckermann
Stand: 15.07.2020
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Edwin Redslob
34,90 € *
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Edwin Redslob (1884-1973) war der einflussreichste Kulturpolitiker der Moderne. Seine Mission, die bürgerliche Kulturreform in die Gesellschaft zu tragen, verfolgte er über sieben Jahrzehnte. Sein Leben bietet einen einzigartigen Einblick in die verblüffenden Kontinuitäten der deutschen Kulturpolitik über fünf Staatswesen hinweg.Geprägt im Umfeld Harry Graf Keßlers und Henry van de Veldes wird der Kunsthistoriker zum jüngsten Museumsdirektor des Deutschen Reiches. Er ist u.a. befreundet mit Ernst Ludwig Kirchner und Karl Schmidt-Rottluff. Als erster "Reichskunstwart" entwickelt er ab 1920 an der Schnittstelle zwischen Künstlern und Intellektuellen, Staat und Volk eine republikanisch-demokratische "Corporate identity": Er ist für die Gestaltung der Briefmarken, Geldscheine, Münzen, Urkunden und Medaillen des Deutschen Reiches zuständig, zieht die bedeutendsten Künstler der Avantgarde heran, um dem Reichsadler eine neue Form zu geben, er koordiniert Wettbewerbe für die Staatsbauten und das "Reichsehrenmal" für die Kriegstoten.1933 löst die NSDAP-Regierung das Amt des Reichs-kunst-warts auf und verleibt sich Redslobs Konzepte ein. Schon 1945 nimmt er seine kulturpolitischen Aktivitäten wieder auf und ist u.a. an der Gründung des "Tages-spiegel" und der "Freien Universität Berlin" beteiligt.Redslobs Leben reflektiert das bürgerliche Drama im 20. Jahrhundert auf sehr persönliche Weise. Es zeigt, wie das humanistische Ethos ins Kreuzfeuer politischer Interessen geriet, korrumpiert und instrumentalisiert wurde. Seine Mission musste scheitern, denn sie galt den Menschen eines Jahrhunderts, das Idealisten keinen Platz einräumte. Deswegen ist dieses Portrait auch ein Panoptikum der gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Widerstände, ein Pandämonium der Moderne.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Edwin Redslob
35,90 € *
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Edwin Redslob (1884-1973) war der einflussreichste Kulturpolitiker der Moderne. Seine Mission, die bürgerliche Kulturreform in die Gesellschaft zu tragen, verfolgte er über sieben Jahrzehnte. Sein Leben bietet einen einzigartigen Einblick in die verblüffenden Kontinuitäten der deutschen Kulturpolitik über fünf Staatswesen hinweg.Geprägt im Umfeld Harry Graf Keßlers und Henry van de Veldes wird der Kunsthistoriker zum jüngsten Museumsdirektor des Deutschen Reiches. Er ist u.a. befreundet mit Ernst Ludwig Kirchner und Karl Schmidt-Rottluff. Als erster "Reichskunstwart" entwickelt er ab 1920 an der Schnittstelle zwischen Künstlern und Intellektuellen, Staat und Volk eine republikanisch-demokratische "Corporate identity": Er ist für die Gestaltung der Briefmarken, Geldscheine, Münzen, Urkunden und Medaillen des Deutschen Reiches zuständig, zieht die bedeutendsten Künstler der Avantgarde heran, um dem Reichsadler eine neue Form zu geben, er koordiniert Wettbewerbe für die Staatsbauten und das "Reichsehrenmal" für die Kriegstoten.1933 löst die NSDAP-Regierung das Amt des Reichs-kunst-warts auf und verleibt sich Redslobs Konzepte ein. Schon 1945 nimmt er seine kulturpolitischen Aktivitäten wieder auf und ist u.a. an der Gründung des "Tages-spiegel" und der "Freien Universität Berlin" beteiligt.Redslobs Leben reflektiert das bürgerliche Drama im 20. Jahrhundert auf sehr persönliche Weise. Es zeigt, wie das humanistische Ethos ins Kreuzfeuer politischer Interessen geriet, korrumpiert und instrumentalisiert wurde. Seine Mission musste scheitern, denn sie galt den Menschen eines Jahrhunderts, das Idealisten keinen Platz einräumte. Deswegen ist dieses Portrait auch ein Panoptikum der gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Widerstände, ein Pandämonium der Moderne.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Edwin Redslob
34,90 € *
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Edwin Redslob (1884-1973) war der einflussreichste Kulturpolitiker der Moderne. Seine Mission, die bürgerliche Kulturreform in die Gesellschaft zu tragen, verfolgte er über sieben Jahrzehnte. Sein Leben bietet einen einzigartigen Einblick in die verblüffenden Kontinuitäten der deutschen Kulturpolitik über fünf Staatswesen hinweg.Geprägt im Umfeld Harry Graf Keßlers und Henry van de Veldes wird der Kunsthistoriker zum jüngsten Museumsdirektor des Deutschen Reiches. Er ist u.a. befreundet mit Ernst Ludwig Kirchner und Karl Schmidt-Rottluff. Als erster "Reichskunstwart" entwickelt er ab 1920 an der Schnittstelle zwischen Künstlern und Intellektuellen, Staat und Volk eine republikanisch-demokratische "Corporate identity": Er ist für die Gestaltung der Briefmarken, Geldscheine, Münzen, Urkunden und Medaillen des Deutschen Reiches zuständig, zieht die bedeutendsten Künstler der Avantgarde heran, um dem Reichsadler eine neue Form zu geben, er koordiniert Wettbewerbe für die Staatsbauten und das "Reichsehrenmal" für die Kriegstoten.1933 löst die NSDAP-Regierung das Amt des Reichs-kunst-warts auf und verleibt sich Redslobs Konzepte ein. Schon 1945 nimmt er seine kulturpolitischen Aktivitäten wieder auf und ist u.a. an der Gründung des "Tages-spiegel" und der "Freien Universität Berlin" beteiligt.Redslobs Leben reflektiert das bürgerliche Drama im 20. Jahrhundert auf sehr persönliche Weise. Es zeigt, wie das humanistische Ethos ins Kreuzfeuer politischer Interessen geriet, korrumpiert und instrumentalisiert wurde. Seine Mission musste scheitern, denn sie galt den Menschen eines Jahrhunderts, das Idealisten keinen Platz einräumte. Deswegen ist dieses Portrait auch ein Panoptikum der gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Widerstände, ein Pandämonium der Moderne.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Sprachkunst. Beiträge zur Literaturwissenschaft...
29,90 € *
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Simone Sauer-Kretschmer. VorwortLeo A. Lensing. Der Allegorien-Sammler. Peter Altenbergs Ansichtskarten zwischen Jahrhundertwende und Weltkrieg.Alfred Hagemann. "Schreiben Sie mir keine Karte ...". Rilke und die Postkarte: Ausgewählte Fundstücke.Simone Sauer-Kretschmer. Medien der Täuschung? Postkarten in Vladimir Nabokovs 'Glory' und Alice Munros 'Postcard'.Monika Schmitz-Emans. Bilder aus der Ferne. Zu Wilhelm Genazinos Poetik der Postkarte.Stephanie Heimgartner. Post und Poesie. Gedichte auf Postkarten und Postkarten in Gedichten.Vanessa Klomfaß. Wie Postkarten eine Existenz (v)erfassen. Ein medienkomparatistischer Blick auf Nick Bantocks Trilogie 'Griffin and Sabine'..Berichte und BesprechungenPeter GoßensUlrich Vogt und Meinolf Protte, Goethe-Bilder auf...: Postkarten, Briefmarken, Geldscheinen, Sammelbildern, Stereofotos, Bierdeckeln.Peter GoßensFelix Axster, Koloniales Spektakel in 9 × 14. Bildpostkarten im Deutschen Kaiserreich.Innocenzo Sergio GenovesiMatthias Schmidt (Hrsg.), Rücksendungen zu Jacques Derridas 'Die Postkarte'. Ein essayistisches GlossarJudith SchönhoffSarah Schmidt (Hrsg.), Sprachen des Sammelns. Literatur als Medium und Reflexionsform des Sammelns.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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